[Blogroman] Kapitel 22

Kapitel 22
Alexia

Der gestrige Abend und die letzte Nacht hatten mir gezeigt, dass ich falsch lag. Ich konnte mir einreden, was ich wollte. Ich empfand etwas für Raphael. Sogar sehr viel. Ich wollte bei ihm bleiben. Ich wollte das hier. Das Haus. Den MC. Ja selbst diesen dämlichen Spades. Ich wollte ein Zuhause.

Es waren jetzt schon drei Jahre vergangen. Ich war meilenweit von meinem ehemaligen Zuhause entfernt. Es hatte nie auch nur ein Anzeichen dafür gegeben, dass meine Vergangenheit mich einholte. Vielleicht war es an der Zeit, dass ich endlich losließ. Dieser Gedanke ließ mich zwar vor Angst zittern, aber ich würde mich dennoch nicht davon abhalten lassen. Mit Zane an meiner Seite hatte ich das Gefühl, dass ich alles schaffen konnte. Und nach gestern hatte ich das Gefühl, dass er ähnlich für mich empfand.

Allerdings bedeutete diese neue Erkenntnis auch, dass ich es nicht länger hinauszögern konnte. Raphael vertraute mir vielleicht, aber sein Club tat das noch lange nicht.

Ich hatte heute Morgen ein Telefonat belauscht, als Raphael dachte ich würde noch schlafen. Ich weiß nicht, mit wem er telefoniert hatte, aber derjenige war nicht besonders glücklich gewesen. Die Angels wollten, dass ich den Auftrag abschloss. Und irgendwie wollte ich das auch. Ich hatte dieses ganze Spiel so satt. Heute würde ich Luar endlich ausliefern.

Also hatte ich ihn vorhin angerufen und ihm versprochen, dass ich inzwischen alle Informationen beisammen hatte und er mir die zweite Rate mitbringen sollte. Mein Job für ihn war erledigt. Jedenfalls dachte er das. Natürlich hatte ich die Informationen. Allerdings würde ich Luar kein Wort mehr über Zane oder die Angels of Death verraten. Zum ersten Mal seit Jahren empfand ich so etwas wie echte Loyalität. Noch war ich mir nicht sicher, ob mir das gefiel. Aber vorerst vertraute ich meinem Instinkt.

„Ich muss jetzt los.“ Wir standen im Wohnzimmer. Ich hatte mir meine übliche Kleidung, bestehend aus schwarzer Jeans, schwarzem Shirt, schwarzer Lederjacke, angezogen und meine Waffen angelegt.

„Das gefällt mir nicht“, murmelte Raphael und zog mich an seinen Körper. Automatisch legte ich meine Hände in seinen Nacken. In letzter Zeit hatte ich aufgehört ihn in Gedanken Zane zu nennen. Was wahrscheinlich daran lag, dass ich tiefere Gefühle für diesen Biker entwickelt hatte. Auch dabei war ich mir noch nicht sicher, ob mir das gefiel. Allerdings konnte ich auch nichts mehr daran ändern. Passiert war passiert.

„Du weißt genau, dass es keine andere Möglichkeit gibt. Wenn er dich oder einen von deinen Jungs bemerkt, wird er sofort verschwinden. Und wer weiß, wie lange es dann dauern wird, bis wir ihn wiederfinden. Außerdem bezahlst du mich genau dafür. Du wolltest meinen Auftraggeber und heute bringe ich ihn dir.“

„Ich könnte doch aber einen der Prospects mit dir schicken.“

„Und wie genau soll einer dieser Milchbubies mir helfen?“

Raphael gab ein knurrendes Geräusch von sich und ich stellte mich auf die Zehenspitzen, um ihm einen Kuss auf den Kiefer zu drücken. „Ich krieg das hin.“

„Versprich mir, dass du auf dich aufpassen wirst.“ Er umfing mein Gesicht mit seinen Händen, sah mir direkt in die Augen. „Versprich es mir, Alexia.“

„Ich verspreche es.“

Raphael legte seine Stirn an meine und wir beiden schlossen für einen Moment die Augen. Unser Atem vermischte sich und ich schwelgte in dem Gefühl ihm so nahe zu sein. Dann machte ich mich von ihm los. „Wir sehen uns in ein paar Stunden.“

„Bis gleich, baby girl.“

Ich spürte seinen Blick auf mir, als ich das Haus verließ.

 

Ich betrat das Hotel und ging zur Rezeption. Dort ließ ich mir die Schlüsselkarte für das von mir reservierte Zimmer geben und betrat danach den Aufzug.

Da ich damit rechnen musste, dass Luar wieder seine Bodyguards dabei hatte, konnte ich nicht einfach durch die Tür ins Hotelzimmer spazieren. Ich konnte schon, allerdings war ich nicht unbedingt scharf auf eine weitere Prügelei mit den Muskelprotzen. Außerdem hatte ich Raphael versprochen, dass ich auf mich aufpassen würde.

Stattdessen würde ich es mir also zunutze machen, dass die Zimmer Balkons hatten. Ich hatte das Zimmer über Luar gemietet. Ich plante mich von meinem Balkon abzuseilen, den Bodyguards jeweils ins Knie zu schießen und mit Luar zu verschwinden. Er gab sich zwar großspurig, aber eigentlich war er nur ein kleiner Junge, der mit den Erwachsenen spielen wollte. Eine Pistole an seinen Rippen würde ihn davon abhalten mir Schwierigkeiten zu machen, wenn wir durch die Lobby des Hotels gingen.

Ich nahm einen tiefen Atemzug und ging auf den Balkon. Die Sonne stand hoch am Himmel und ich genoss für einen Moment die Aussicht über die Stadt, bevor ich das Seil befestigte und über die Reling kletterte. Beinahe lautlos landete ich auf dem unteren Balkon. Ich drückte mich gegen die Wand und lauschte angestrengt. Die Balkontür war einen Spaltbreit geöffnet und ich konnte Luar drinnen mit seinen Männern reden hören.

„Sie verspätet sich.“ Er klang wirklich ungehalten. Aw, armes Baby. „Gott, ich bin wirklich froh, wenn diese ganze Scheiße heute Abend vorbei ist.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Der Kerl ging mir auf die Nerven. Sollte Raphael ihn ruhig töten. Vielleicht würde ich es sogar gratis für ihn übernehmen.

Wenn mich meine Sinne nicht trügten, stand Luar direkt hinter den Scheiben und seine Bodyguards dann wahrscheinlich vorne an der Tür. Genauso wie bei unseren anderen beiden Treffen. Ich entsicherte meine Waffe, dann stieß ich die Balkontür auf.

Blitzschnell orientierte ich mich und schoss. Schmerzerfülltes Stöhnen war zu hören, als die Bodyguards zu Boden sanken. Die durchlöcherten Kniescheiben würden sie davon abhalten mir zu folgen.

Luar wirbelte auf dem Absatz herum, aber er war viel zu langsam. Für mich sah es in etwa so aus, als würde er sich in Zeitlupe bewegen. Ich sah in seine überrascht aufgerissenen Augen, als ich die Waffe auf ihn richtete.

Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür zum Hotelzimmer. Ich sah an Luar vorbei und erstarrte. Alles in mir wurde eiskalt.

Ich hatte die letzten Jahre damit verbracht vor diesem Mann wegzulaufen.

Er hatte mich von der Straße aufgelesen, mir ein Heim, Nahrung und Kleidung gegeben. Er hatte dafür gesorgt, dass ich nicht mehr täglich um mein Überleben kämpfen musste, sondern tatsächlich einmal leben konnte. Dank ihm war ich nicht auf der Straße erfroren oder ermordet worden.

Ich hatte ihn geliebt. Vergöttert. Er war das Zentrum meines Universums gewesen.

Bis er begonnen hatte mich zu missbrauchen.

Es hatte ganz langsam angefangen. Beim ersten Mal hatte ich beim Spielen eine Lampe vom Tisch gerissen, die auf dem Boden zersprungen war. Da hatte er mich geohrfeigt. Danach wurde es immer schlimmer. Je größer mein „Vergehen“ desto härter war die Strafe. Ich hatte mal wieder Essen aus der Küche geklaut, weil ich mich immer noch vor dem Hungern fürchtete? Er versohlte mir den Hintern, bis er blau war. Ich blamierte ihn vor seinen Geschäftskollegen? Er schlug mir mit der Faust ins Gesicht.

Heute weiß ich nicht mehr genau, was ich an diesem speziellen Tag getan hatte. Es konnte alles oder nichts gewesen sein. Aber eines Tages schlug er mich nicht. Nein, er vergewaltigte mich.

Bis dahin hatte ich immer gedacht, dass es tatsächlich irgendwie mein Fehler gewesen war, dass ich die Strafe verdient gehabt hätte. Aber in der Nacht als er seinen ekelerregenden Schwanz in mich stieß und meinen jungfräulichen Körper schändete, da hasste ich ihn. Zum aller ersten Mal schlug meine hingebungsvolle Liebe in Hass um. Ich wusste, dass dies nicht meine Schuld gewesen konnte. Ich hatte nichts getan, was das verdient hätte.

So ging das drei Jahre lang. Und ich zog mich immer mehr in mich selbst zurück. Ertrug alles, was er mir antat, weil ich genau wusste, dass ich auf der Straße niemals klar kommen würde. Er sagte mir immer wieder, dass ich viel zu hübsch war, um draußen zu überleben. Außerdem hätte er mich niemals gehen lassen, eher hätte er mich getötet.

Also ertrug ich alles. Bis er schließlich seinen Sohn zu mir schickte.

Ich wusste nicht, was sich auf einmal verändert hatte. Vielleicht hatte er gedacht, dass ich endlich fertig trainiert war. Dass ich jetzt die perfekte kleine Sexsklavin war. Was auch immer es gewesen war, es war der Anfang vom Ende gewesen.

Ich lag in meinem Zimmer, trug ein seidenes, grünes Nachthemd und wartete auf ihn. Aber stattdessen kam sein Sohn, der vielleicht ein noch größerer Psychopath war als sein Vater. Und er schaffte, was sein Vater nie vollbracht hatte.

In dieser Nacht starb irgendetwas in mir. Etwas, dass ich mir in all der Zeit bewahrt hatte. Er vergewaltigte mich wohl auf die schlimmste Art und Weise: indem er mir das Gefühl gab, dass es meine eigene Entscheidung war.

Er richtete eine Pistole auf mich und sagte mir, was ich tun sollte. Und obwohl ich natürlich keine Wahl gehabt hatte, jedenfalls keine richtige, gab es mir das Gefühl, dass es meine freie Entscheidung war. Als ich mich für ihn auszog. Als ich seinen Schwanz in den Mund nahm. Als ich mich von ihm besteigen ließ.

In dem Augenblick, in dem er seinen Schwanz in mich stieß, traf ich eine folgenschwere Entscheidung.

Ich wartete, bis er sich im Nirwana seines Orgasmus befand. Dann schnappte ich mir seine Waffe, die neben uns auf dem Bett lag, und schoss ihm seitlich in den Kopf. Es war mein erster Mord. Blut und andere ekelerregende Substanzen verteilten sich über die Matratze und mir. Und anders als ich es heute bevorzugte, hatte seine Pistole keinen Schallschutzdämpfer. Also erklang der Knall der Waffe laut in der Stille der Nacht.

Ich wusste, dass er mich für den Tod seines Sohnes schlimmer bestrafen würde, als ich es mir je vorstellen konnte und danach würde er mich töten.

Also sprang ich vom Bett und stieg mit der Waffe in der Hand aus dem Fenster. Mit einem harten Knall schlug ich auf dem Boden auf und heißer Schmerz schoss mir in den Knöchel. Aber als ich das wutentbrannte Brüllen aus dem Fenster über mir hörte, rannte ich los. Ich ignorierte alle Schmerzen und rannte.

Bis heute kann ich es nicht richtig glauben, dass ich tatsächlich entkommen konnte. Ich stieg in das erste Haus ein, dass ich fand und stahl Kleidung. Ich säuberte mich, schnappte mir alles Geld, was ich finden konnte und schleppte mich in die nächste Notaufnahme. Dort erzählte ich eine haarsträubende Geschichte und ließ meinen Knöchel versorgen.

Von dem restlichen Geld kaufte ich mir eine Busfahrkarte und floh ans andere Ende des Landes. Danach begann mein Training. Ich war fest entschlossen, dass ich nie wieder hilflos sein würde. Also schuftete ich Tag und Nacht, damit ich die Beste wurde, lernte alles, was es übers Kämpfen und über Waffen zu wissen gab.

Ich war entkommen. Ich hatte überlebt.

Bis heute.

Bis zu dem Moment, in dem ich in die Augen meines schlimmsten Albtraums schaute.

„Alexia, meine Schöne. Wir haben uns lange nicht mehr gesehen.“ Er sah die Waffe an, während drei seiner Männer hinter ihm den Raum betraten. Einer schloss die Tür und ich zuckte beim Klicken des Schlosses zusammen.

„Wie ich sehe, benutzt du noch immer meine Lieblingsmarke.“ Wir sahen beide die Beretta an. „Ich nehme das als Kompliment. Und jetzt nimm sie runter.“ Seine dunkelbraunen Augen sahen direkt in meine und ein Ruck ging durch meinen Körper. Bevor ich darüber nachdenken konnte, senkte sich mein Arm. Seine Konditionierung für mich funktionierte immer noch. Selbst nach all diesen Jahren.

„Ricardo“, hauchte ich. „Was machst du hier?“

Wie hatte er mich gefunden? Ich hatte mir solche Mühe gegeben vom Radar zu verschwinden. Ich war nie irgendwo länger als nötig geblieben, hatte mir kein Haus oder ähnliches gekauft. Ich bezahlte grundsätzlich in bar und mein Handy konnte nicht zurückverfolgt werden.

„Weißt du, meine Schöne.“ Ricardo ging durch den Raum, öffnete sein Jackett und ließ sich auf dem Sofa nieder. Er schlug die Beine übereinander. Ich starrte ihn an, war mir immer noch nicht sicher, ob mein Gehirn mir nicht einen Streich spielte.

Er hatte sich kaum verändert. Das dunkle Haar war noch immer nach hinten gegelt, lediglich an den Schläfen hatten sich ein paar graue Strähnen gebildet. Seine gebräunte Haut hatte inzwischen ein paar mehr Falten, aber der Blick aus den dunklen Augen war noch genauso furchteinflößend und machtvoll wie damals.

Seine Männer bezogen Stellung im Raum und anders als Luars Schaufensterpuppen, waren sie ausgebildete Killer. Einen konnte ich erledigen. Mit viel Glück vielleicht sogar zwei. Aber gegen drei von ihnen war ich machtlos.

„Du hast wirklich viel von mir gelernt, Alexia.“ Bei der Nennung meines echten Namens zuckte ich zusammen. „Es hat ganz schön lange gedauert, aber schließlich hatte ich dich gefunden. Und da wir beide wissen, dass du niemals einen Auftrag von mir angenommen hättest“, er warf mir ein eiskaltes Lächeln zu, „brauchten wir einen Mittelsmann.“

Wir sahen beide Luar an, der um ein paar Zentimeter geschrumpft zu sein schien.

Ricardo blickte jemanden hinter mir an und nickte. Bevor ich überhaupt verstand, was vor sich ging, war ein Bodyguard hinter mich getreten und ich hörte ein schneidendes Geräusch. Dann beobachtete ich, wie eine Strähne meines Haares an Luar übergeben wurde. Verwirrt blickte ich von einem zum anderen. Was zum Teufel sollte das denn?

„Du kannst jetzt verschwinden“, sagte Ricardo zu ihm. „Der Rest des Plans läuft wie abgesprochen.“

Ohne seinen Männern einen zweiten Blick zu gönnen, rannte der kleine Mistkerl zur Tür und machte sich vom Acker.

Ricardo sah mich an und ein Schauer lief über meinen Rücken. Ich war eine Killerin und trotzdem fühlte ich mich in diesem Moment wieder wie ein kleines Mädchen. „Setz dich“, befahl er und ich gehorchte.

Ich wusste nicht, wie er es anstellte, aber er umging all meine Schutzmechanismen und ließ mich als ängstliches, kleines Ding zurück. Jegliches Training war in diesem Augenblick vergessen. Ich fürchtete diesen Mann mehr als alles andere auf der Welt.

„Du bist noch genauso schön wie damals“, murmelte er leise und betrachtete mich eingehend. Mein Magen zog sich vor Ekel zusammen. „Übrigens netter Name, Red Reaper.“ Er zwinkerte mir zu und mir wurde schlecht.

„Wir werden jetzt einen kleinen Ausflug machen“, teilte er mir mit. „Und du wirst dich benehmen, so wie ich es dir beigebracht habe. Du erinnerst dich ja noch was passiert, wenn du dich nicht an die Regel hältst, oder meine Schöne?“

Eine Gänsehaut überzog meinen gesamten Körper, mein Magen verwandelte sich in einen einzigen, eiskalten Knoten und ich fürchtete mich jeden Moment übergeben zu müssen. Direkt auf seine makellosen, frisch polierten Lederschuhe.

„Ich gehe nirgendwohin mit dir.“ Ich wünschte mir wirklich, dass meine Stimme selbstsicherer geklungen hätte.

„Oh, doch. Und weißt du auch wieso?“ Er beugte sich nach vorne und sein vertrauter, nach Qualm riechender Atem, strich über meine Wange. „Wenn du es nicht tust, werde ich einen Anruf tätigen und kurz danach wird dein geschätzter Raphael Zane tot sein.“

Ich erstarrte. Woher wusste er von Raphael?

Er musste mir meine Überraschung angesehen haben, denn er lachte leise und stand auf. Ich sah zu ihm hoch.

„Hast du wirklich gedacht, dass ich dich nicht beobachtet habe?“

Ich hatte keine Wahl. Natürlich hatte ich keine Garantie, dass er Raphael nicht trotzdem töten lassen würde. Aber wenn ich nicht mit ihm ging, würde Raphael definitiv sterben. Und das konnte ich nicht zulassen.

Irgendwann hatte es eh dazu kommen müssen. Es war utopisch gewesen zu denken, dass ich ihm mein ganzes Leben lang entkommen würde. Dafür hatte Ricardo zu viel Macht und Geld. Er hatte mich irgendwann finden müssen. Und jetzt war es soweit. Ich musste mich meiner Vergangenheit stellen.

„Warum tust du das alles?“, fragte ich mit leiser Stimme.

Er antwortete nicht, hielt mir nur lächelnd die Hand hin. Denn wir wussten beide, warum er hier war.

Ich hatte seinen Sohn umgebracht. Und jetzt würde er mich töten.

Ein Kommentar zu „[Blogroman] Kapitel 22

  1. Woah, das ging jetzt aber schnell. :O Alexia will an ein neues Leben glauben und dann taucht Ricardo aus ihrer Vergangenheit auf. Überhaupt haben wir nun erfahren, was damals passiert ist und warum sie geflohen ist. Auch wenn ich mir so etwas in der Richtung schon gedacht habe, war das trotzdem hart zu lesen.
    Ein sehr spannendes und actionreiches Kapitel! 🙂

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